Consulting

Bei Gröpper & Bonum werden weder bunte Bilder noch kreative Ideen zum Selbstzweck entwickelt. Nicht uns wollen wir zum Glänzen bringen, sondern unsere Kunden. Grundlage dafür ist ein tiefes Verständnis für Marken und Kommunikation. Denn Ziel unseres Beratungsansatzes ist immer die Verbindung unternehmerischen Denkens mit kreativen Lösungen – und das im Sinne der Marke.

Wir sehen uns nicht als eine rein ausführende Agentur. Vielmehr hinterfragen wir jedes Briefing, beleuchten die Aufgabenstellung und stehen Ihnen beratend zur Seite. Und so kann es auch vorkommen, dass ein Kunde, der uns mit der Entwicklung einer Funkkampagne beauftragt, am Ende eine Promotion durchführt, weil dies zielgerichteter ist.

Leistungen

· Markenanalyse
· Zielgruppensegmentierung
· Verbraucher- und Fokusgruppenanalysen
· Wettbewerbsanalysen
· Markenpositionierung
· Markenarchitektur
· Ableitung von:
   > Markenleitbildern
   > Kommunikationsleitbildern
· Begleitung unternehmensstrategischer Prozesse
· Entwicklung von:
   > Designstrategie
   > Kommunikationsstrategien
   > Sponsoringstrategien
   > Employer Branding
· Entwicklung von:
   > Unternehmens- und Produktnamen
   > Claims

Ansprechpartner

Katja Diehl-Hagemann
Phone: +49.611.900270
E-Mail: diehl-hagemann(at)g-b.de

Case Study AAREON
Dachmarkenstrategie

Aufgabenstellung
Überprüfung der aktuellen Dachmarkenstrategie des Unternehmens vor dem Hintergrund aktueller Produkteinführungen und einer langfristig geplanten Neuausrichtung des strategisch wichtigen Kerngeschäftes.

Umsetzung
Konzeption und Durchführung verschiedenster Workshops, mit SWOT-Analyse zum Markenverständniss. Entwicklung von Kunden- und Mitarbeiterumfragen, zur Analyse der internen und externen Images der Dachmarke und der Produktmarken im Vergleich zum Wettbewerb.

Ergebnis
Interpretation aller erworbenen Informationen und Ergebnisse, Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für eine langfristige Weiterführung der Aareon Dachmarkenstrategie.

Case Study Bundesregierung
Militärhistorisches Museum Dresden

Aufgabenstellung

Die Aufgabenstellung bestand zum einen in der Entwicklung eines Betriebskonzepts, zum anderen in der Entwicklung eines Marketingkonzeptes für das Militärhistorische Museum, Dresden. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden (MHM) wird im Jahr 2010, nach einer umfangreichen Umbauphase, als historisches Militärmuseum nach internationalem Standard neu eröffnet. Das MHM ist das „Leitmuseum im Museums- und Sammlungsverband der Bundeswehr“. Es erhebt darüber hinaus den Anspruch, zu den wichtigsten nationalen Museen in der Bundesrepublik zu zählen und eine internationale Ausstrahlung und Bedeutung zu besitzen. Das MHM soll Ort und Katalysator für die öffentliche Auseinandersetzung mit der militärischen Geschichte ganz Deutschlands werden. Das Museum wird nach seiner Neueröffnung mithin in Anspruch und Größe zu den bedeutenden Kultureinrichtungen Deutschlands gehören. Dafür wurde dem Museum ein anspruchsvoller architektonischer Rahmen mit dem zurzeit in Errichtung befindlichen Neubau von Daniel Libeskind gegeben.

Umsetzung
Als erster Schritt erfolgte eine Ist-Analyse, in der die Aufgaben und das Museum detailliert beschrieben wurden. Das relevante Konkurrenzumfeld regional, national und international wurde analysiert. Anschließend wurden anhand eines Referenzmodells Daten und Erfahrungen aus anderen Museen einer vergleichbaren Größenordnung, beziehungsweise mit ähnlicher Zielsetzung ermittelt. In einem weiteren Schritt wurde Bezug auf den Stand der guten fachlichen Praxis in der öffentlichen Verwaltung unter besonderer Berücksichtigung der Bundeswehr und der Museumsleitung und -steuerung genommen und eine entsprechende Umsetzung im Betriebskonzept vorgenommen. Abschließend fand eine Prüfung und Anwendung von Erkenntnissen des aktuellen Verwaltungsmanagements und des Einsatzes von Instrumenten der Verwaltungsmodernisierung statt.

Ergebnis

Die umfassende Studie, das Betriebskonzept und das Marketingkonzept, geben auf Basis von eigenen Erhebungen und recherchierten Informationen, klare Empfehlungen vor und unterstützten so das MHM weiter auf seinem Weg zum führenden Leitmuseum mit internationalem Anspruch.